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Wir reden mit!:Weil Demokratie Haltung braucht

Köln, Breite Straße am 12. Februar: Hier versammelten sich Engagierte von Kolping Deutschland, Kolping Diözesanverband Köln, IN VIA Köln, IN VIA Deutschland, dem ZdK und dem Katholikenausschuss Köln, um mit Menschen zum Thema Demokratie ins Gespräch zu kommen. Denn Demokratie lebt vom Austausch, von Beteiligung und vom Mut, die eigene Stimme zu erheben!
Integration statt Remigration

Auch unser Diözesanverband, die Kolpingjugend und das Kolping- Bildungswerk beteiligten sich an der Straßenaktion. Die Aktion ist Teil einer bundesweiten Kampagne, die in den kommenden zwei Wochen an zahlreichen Orten in Deutschland umgesetzt wird.

Das Ziel der Kampagne: Bürgerinnen und Bürger für die Bedeutung der Demokratie zu sensibilisieren und sie zu ermutigen, sich aktiv in gesellschaftliche und politische Prozesse einzubringen. Besonders im Hinblick auf die bevorstehende Wahl am 23. Februar ist es immens wichtig, das Wahlrecht zu nutzen und demokratische Strukturen zu stärken. „Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit – sie braucht aktive Menschen, die sich einbringen und Haltung zeigen,“ erklärt Alexandra Horster, Bundessekretärin des Kolpingwerkes Deutschland. „Unsere Aktion in Köln zeigt, wie wichtig der Dialog auf der Straße ist. Nur gemeinsam können wir die Demokratie stärken.“

Wir reden mit! Im Gespräch am Stand

An einem offenen Infostand in der Innenstadt kamen die Organisator*innen direkt mit Passant*innen ins Gespräch, verteilten Impulse zur Demokratie und luden zum Mitmachen ein. Herzstück der Aktion war das „Netz der Demokratie“, an dem Menschen ihre Gedanken zur Demokratie auf Karten schreiben und sichtbar machen konnten, was sie bewegt. „Mit unserer Präsenz in der Innenstadt haben wir viele Menschen erreicht und gezeigt, dass Demokratie von Beteiligung lebt,“ betonte Andrea Redding, Vorstandssprecherin von IN VIA Köln. „Es war beeindruckend zu sehen, wie engagiert die Passant*innen ihre Gedanken geteilt haben. Unsere Botschaft ist klar: Jede Stimme zählt!“

Die Aktion wurde bewusst überkonfessionell und überparteilich gestaltet, um allen Menschen, unabhängig von Herkunft oder Weltanschauung, eine Plattform zum Mitreden zu bieten. Durch die persönliche Ansprache und die sichtbaren Statements im „Netz der Demokratie“ konnten zahlreiche Menschen ihre Ansichten teilen und sich aktiv einbringen. Die Veranstalter*innen werten den Erfolg der Aktion als ein wichtiges Zeichen für eine lebendige, demokratische Kultur und hoffen, dass viele Kölner*innen ihr Wahlrecht nutzen.

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